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16bitblogger » Nerd

Windows 8 – es ist da

Als technikbegeisterter 16Bitblogger bin ich natürlich neugierig und wähne mich zu den early adopters, was das ausprobieren neuer Systeme oder Software angeht. So habe ich mir am vergangenen Wochenende Windows 8 für unschlagbare 29,99 Euronen auf mein Win7-System gelegt. Dies soll jetzt hier aber keine Werbeshow werden, sondern ich wollte mal die ersten Eindrücke festhalten, die ich so gesammelt habe. Da wäre als erstes die vielzitierte, krasse Umgewöhnung zu früheren Windows Versionen. Ich muss sagen, dass sie mir jetzt nicht so überkrass vorkam wie allerorts behauptet. Wenn man erst mal ein wenig damit rumgespielt hat, läuft alles wie von selbst. Positiv fand ich die problemlose Übernahme sämtlicher Programme, Dateien und Einstellungen von Win7. Lediglich der Treiber meiner Webcam hat ein paar Mucken gemacht, aber ich habe auf der Logitech-Website schnell einen passenden neuen gefunden. Erster Gesamteindruck: Windows ist designtechnisch endlich Salonfähig geworden. Alles läuft butterweich und das Klicken auf die Kacheln ist mitunter stylisch animiert. Vieles fühlt sich einfach glatter und sauberer an als in früheren Versionen. Das eckige Design der Fenster finde ich auch nett anzusehen.  IE10 sieht auch minimalistisch, kantig, stylisch aus und ist dem Microsoftlern gut gelungen. Wäre ich nicht mit Chrome verheiratet, ich tät ihn glatt als Standardbrowser nutzen. Der mitgelieferte AppStore hat noch nicht viel zu bieten, jedoch hab ich die erste WordPress-App schon installieren können. Mit ihr macht das Verfassen eines Blogtextes gleich doppelt soviel Spaß. Sieht schön aus, tut was es soll. Perfekt. Wer jetzt gleich losheult und seinen Desktop vermisst, dem sei versichert, dass man jederzeit mit der Tastenkombi Windows+D auf den guten alten Desktop mit Taskleiste switchen kann. Lediglich der Startbutton fehlt…um ehrlich zu sein, müsste ich genau nachdenken, wann ich das letzte Mal überhaupt auf besagten Button klickte.

Das Betrachten von Bilder- und Videogalerien macht jetzt, dank der großzügigen Vorschaubilder, noch mehr Freude. Ganz besonders wenn man sein Notebook via HDMI an einen Full HD Fernseher anschließt. Da staunt auch die Oma beim durchscrollen der Familienalben ;)
Also erstes Fazit: eine gelungene Sache das neue Windows. Mal sehen wie es sich im Langzeittest bewährt. Noch bin ich sehr euphorisch.

Retroliebe: Gradius

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Achja meiner unverhohlenen Liebe zu 2D Shmups genügetuend, besitze ich noch eine PS2 mit diversen Shooter-Games. Und wer ebenso denkt und seiner Retroliebe eine Liebeserklärzung aussprechen möchte, der kann sich in der aktuellen M!-Games anschauen wie sowas gemacht wird. Übrigens haben die jüngst ihre Online-Präsenz gerelaunched, kanns ich sehen lassen: http://maniac.de/content/wir-lieben-gradius

Fuck Yeah 3DS Photography

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Dass der neue Nintendo 3DS ein tolles Spielzeug ist, dürfte zu vielen schon durchgedrungen sein. Man kann damit, dank seiner 2 Außenkameralinsen sogar 3D-Aufnahmen machen, welche man aber nur auf dem 3DS-Schirm begutachten kann. Man kann allerdings, die MPO-Dateien, welche diese Aufnahmen erzeugt, nutzen um die 3D-Bilder in Wackelbilder umzuwandeln. Auf der Seite 3D Porch ist das beispielsweise möglich. Eine ganze Sammlung eben dieser, mit dem 3DS erzeugten Wackelbilder stellt das Tumblr-Log Fuck Yeah 3DS Photography bereit.

Neue Zeitmessung

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Grade neu eingetroffen: CASIO Collection A178 WEA. Absolut stilechte Retro Nerd Optik vom japanischen Digitaluhren-Primus Casio.

Star Trexels

Der Designer und Illustrator John Martz hat dieses einmalige, nerdgastische Pixel-Kunstwerk mit nicht weniger als 235 Charakteren aus dem Star Trek Universum kreiert.

via Geek Art

Blast From The Past – Nintendo Game Boy

 

8-Bit CPU, Dotmatrix mit 160 x 144 Pixel, vier Graustufen und 4 Kanal Stereosound betrieben über 4 AA Mignonzellen. Als die Konkurrenz  1989 die technischen Details des Game Boys aus dem Hause Nintendo zum ersten Mal zu Gesicht bekamen, sollen sie laut einer modernen Legende laut gelacht haben.

  
Dieses Kapitel wurde verbucht unter dem Namen “When Martkeinschätzung goes totally wrong!”. Die Konkurrenz, allen voran Atari mit seinem Handheld Lynx, hatte zwar technisch weit überlegene Produkte am Start (16-Bit, beleuchtetes Display mit 16 Farben und einem Chip zur Berechnung von Zoomeffekten), jedoch hatte Nintendo erkannt, was die signifikanteste Eigenschaft einer mobilen Konsole ausmachen sollte: Batterielaufzeit.
Die 6 AA-Batterien des Atari Geräts waren damit beschäftigt das Display zu erhellen und brachten es auf grade mal 4 Stunden Spielzeit. Der Game Boy allerdings haushaltet mit nur 4 Batterien und kommt auf eine maximale Laufzeit von 14 Stunden. Nicht ohne Grund werden sich viele jüngere Menschen heute fragen, was denn ein Atari Lynx sei, wobei hingegen jeder sofort weiß was ein Game Boy ist, obwohl beide Systeme fast Zeitgleich auf dem Markt erschienen.
Unterstützend hatte Nintendos Handheld noch einen weiteren Vorteil: Die Killer-App Tetris.


Die Wirkung, welche Tetris weltweit hervorgerufen hat, konnte im Vorfeld nicht mal bei Nintendos hauseignen Marketingexperten auch nur ansatzweise geahnt werden. Das simple Prinzip des sowjetischen Klötzchenspiels versteht wirklich jedes Kind und fesselte vor allem, die bis dahin als schwierige Zielgruppe geltenden, erwachsenen Spieler.
Weil Tetris weltweit der Konsole beilag, ist es Nintendos Game Boy zu verdanken, dass Videospiele bis dahin nicht gekannte gesellschaftliche Akzeptanz erzielten.  Hausfrauen, eifrige Angestellte, kleine Mädchen und sogar die Oma, bei allen konnte man feststellen, dass sie plötzlich der Klotzstapelei verfallen waren.
In den folgenden Jahren begründete der Game Boy dann sein Daseinsrecht  als erfolgreichste tragbare Spielekonsole durch eine ganze Reihe von erfolgreichen Spielen und Spiele Serien.
Nicht zuletzt Nintendos Überzugpferd Mario war mit zahlreichen Variationen gewinnträchtig vertreten. Weitere starke Videospielvertreter waren Kirby, Mega Man, Donkey Kong, Final Fantasy und diverse Umsetzungen von populären 80er Jahre Heimkonsolenspiele. Als der Begriff der Casual Games noch unbekannt war, verstand es Big N durch leicht zugängliche und liebevoll designte Spiele die Massen für das Medium Videospiele zu begeistern.
Durch leichte Produktvariationen, wie die Einführung einer Farbkollektion oder des handlicheren Game Boy Pockets, welche hardwaretechnisch keine Neuerungen brachten, gelang es Nintendo die Lebensspanne des Handhelds zu verlängern.

Auch bedeutungslose Kuriositäten, wie eine Kamera und ein Drucker sind für den kleinen Liebling erhältlich. Das Geschäft mit dem Zubehör boomte schon kurz nach der Einführung des Gerätes in den frühen 90er Jahren. Eine Bildschirmlupe, ausklappbare Lautsprecher, Netzteile und der legendären Vierspieler Adapter, sind vielen Spielern noch ein einschlägiger Begriff.

Dann, im Jahre 1996, als dem Game Boy ein baldiges Ende prognostiziert wurde, besann sich Nintendo auf einen Urinstinkt der in jedem Menschen vorhanden ist: Die Leidenschaft zu sammeln und hauchte der tragbaren Videospielkonsole mit der Einführung der Pokémon-Reihe neues Leben ein.
1998 kam der Game Boy mit dem Color-Remake erstmals mit verbesserter Hardware auf den Markt. Der verbesserte Prozessor und das Farbdisplay ermöglichten eine gleichzeitige Darstellung von bis zu 56 aus einer Palette von 32.768 Farben. Unbeleuchtet. Wegen der Batterielaufzeit. Multiplayerspiele mussten nicht mehr zwangsweise über das Link-Kabel ausgetragen werden. Die eingebaute Infrarotschnittstelle machte kabellose Duelle möglich. Diese letzte Produktvariante hatte einen (im Vergleich) eher kurzen Lebenszyklus., was nicht zuletzt daran lag, dass Nintendo 2001 den 1. modernen Nachfolger, den Game Boy Advance auf die spielende Meute losließ.

120 Millionen verkaufte Einheiten sprechen eine deutliche Sprache.Die haltbarste Videospielkonsole ist der Game Boy bis heute geblieben und hat mit seinen liebevollen Games und Varianten die Herzen von Millionen Spielern und mehreren Generationen von Kindern erobert. Bei einer Auswahl von über 1.200 Spielen ist sicher auch heute noch für jeden etwas dabei. 2009 wurde der kleine Klotz 20 Jahre alt und ich wünsche ihm alles Gute, auch wenn er heute komplett vom Markt verschwunden ist, so erfreut er sich bei jung und alt immer noch größter Beliebtheit.

Der Game Boy ist aus der Populärkultur nicht mehr wegzudenken und hat Videospiele salonfähig gemacht. Er war ein wichtiger Vorbereiter um das Medium Videospiele als Kulturgut zu etablieren.

Danke dafür, du kleiner Liebling.

Nerd Couture bei C&A

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Der Bekleidungsfachmarkt C&A hat seit kurzem auch Geekwear in seinem Sortiment. Zumindest zwei schicke offizielle Shirts von Nintendo und Atari bereichern das Angebot um ein 1337-faches. Also wer Wert auf sein geekiges Äußeres legt, der packt sich die zwei günstigen Shirts in seinen Warenkorb und ab dafür!

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(via)

Chicks in Batman Shirts Nerdgasm

Dieses tumblr gibt’s schon was länger, aber ich wollte das neue Jahr mal mit was Nerdigem, sexymäßig Abgedrehtem beginnen. Hier also nun  ein paar  mehr oder weniger heiße junge Geek-Fangirls mit… you already guessed it… Batman-Shirts!